Restaurant Fink

Unsere Geschichte

Erfahren Sie mehr über die Familie Fink und blicken Sie zurück auf eine Geschichte welche im 10. Jahrhundert begann.
Restaurant Fink Südtirol Italien Familie Fink Hinteregger

Familie Fink

Wenn Sie heute den Fink besuchen, werden Sie von Petra und Florian Fink bewirtet, der vierten Generation. Die gelernte Hotelkauffrau und Tochter der Hoteliersfamilie Hinteregger in Lüsen und der Absolvent der Kochschule und Sommelier begrüßen Sie herzlich im historischen Brixner Südtiroler Gasthaus. Die vier Töchterchen Pauline, Anna Maria, Luisa und Gloria sorgen für gute Stimmung im ganzen Haus und freuen sich besonders über die kleinen Gäste im Fink. Aber wer bitte war es, der den jungen Finken das Fliegen beigebracht hat?

Urgroßvater Johann

Urgroßervater Johann hat den Weg bereitet. Aufgewachsen am Ritten, kam er nach Brixen und erwarb 1896 das Haus Nr. 4 in den kleinen Lauben. Er- entfaltete seine Berufe als Metzgermeister und Gastwirt zusammen mit Frau Kreszenz, die, genau wie er, ihren Ursprung am Ritten hatte. Leider verstarb er schon 1921 mit 52 Jahren und so führte unsere Urgroßmutter mit ihrer Tochter Flora das Gasthaus bis 1939, während die Metzgerei verpachtet wurde.

Großvater Hans

Ihr Sohn Großvater Hans heiratete 1938 Frieda Pörnbacher, Wirtstochter aus Olang im Pustertal und sie hatten 4 Kinder. Sie übernahmen alsbald die Metzgerei und das Gasthaus. Die Oma war die geborene Wirtin und Geschäftsfrau. Dank ihrer Tüchtigkeit hatte Ehemann Hans Zeit und Raum für sein Interesse und Liebe zu Volkskunde und Schriftstellerei. Die Spuren seines Weges sind forthin im Gasthaus zu bestaunen

Mehrere Generationen

Restaurant Fink
Ein Haus mit Geschichte

Antonia und Helmuth

Antonia und Helmuth Fink, die dritte Generation, übernahmen das Gasthaus-Restaurant 1972. Helmuth war es, der die einstige Krankenschwester Antonia aus Mühlen im Ahrntal nach Brixen holte, in das neue Heim, in dem sie bald bemerkte, dass der Beruf der Wirtin von dem der Krankenschwester gar nicht so anders ist, also Leute betreuen. Doch ihre wahre Berufung und Liebe, geerbt von ihrer Mutter, galt dem Kochen. Und so wechselte sie von der Gästebetreuung in die Küche und kochte dort mit großer Leidenschaft.

Der Name Fink

Da möge man sich letztendlich noch fragen woher der Name Fink denn käme. Unser Name rührt von einem kleinen Hof Fink zu Mittelberg am Ritten, erstmals nachzuweisen mit einem Hensel Fink aus dem Jahr 1406. Von vielen einstigen Fink weiß man, dass sie als Händler bzw. Vogelhändler viel im Land herumkamen und somit auch das waren, was heute Presse und Medien übernehmen. In der Bedeutung des Namens findet sich die frohe und unbeschwerte Gemütsart eines Menschen, die, all den Jahren zum Trotz, nichts von ihrem Zauber eingebüßt haben sollte.

Restaurant Fink

Historie

Am13. September des Jahres 901, bei der Schenkung des Meierhofes „Prichsna“ durch den deutschen König Ludwig das Kind an Bischof Zacharias von Säben, heißt dieser Ortsteil „ St.Thomas im Wald“

Entstehen die Stadtmauern (im rückwärtigen Keller des Hauses noch erhalten) und Wirtschaftsgebäude

Tauchen in unserer Gasse die ersten gewölbten Lauben auf

Am Karfreitag brennt mit der ganzen Stadt auch dieses Haus ab

Wird ein Friedrich Schilter als Besitzer des Hauses genannt

Macht es Carl von Offenhausen zum Brixner „Postmeisterhaus“

Heißt es nur mehr „Altes Posthaus“ – vom 1. Stock aufwärts ist noch alles in Holz

Bürgert sich für die „Kleinen Lauben“ der Name Schlossergasse (im Volksmund „Blaugasse“) ein – in den oberen Stockwerken entstehen „steinerne Wohnungen“

Ist der Kupferschmied Peter Mayr Inhaber des Hauses – das südliche Gewölbe wird zum „Kaffeehaus“

Beginnt unser Urgroßvater Johann (ursprünglich vom Ritten) seine Tätigkeit als Gastwirt und Metzgermeister unter den Großen Lauben, beim „Wastlwirt“ – heute Boutique Oehler

Heiratet er Maria Larcher aus Schalders bei Brixen und hat 3 Töchter. Maria verstirbt bereits 1911.

Heiratet er Kreszenz Oberrauch (vom Ritten). Sie haben 7 Kinder – 2 davon sterben bald nach der Geburt

Stirbt unser Urgroßvater und Urgroßmutter Kreszenz und Tochter Flora führen das Gasthaus weiter – die Metzgerei wird verpachtet

Heiratet Hans (unser Großvater) die Gastwirts-Tochter Frieda Pörnbacher aus Olang. Sie haben 4 Kinder

Hans Fink & Frieda übernehmen die Metzgerei und das Gasthaus und bauen um

Unterkellern sie das Haus und bauen es komplett um. Ebenerdig bleibt die Gaststube, im 1. Stock entsteht die Menhir-Stube

Kauft unser Vater Helmuth das nebenstehende „Anich-Haus“ um 29 Millionen Lire von der Sozialistischen Partei Italiens (PSI), unterkellert dieses, erneuert es komplett und vereint es mit dem Stammhaus. Es bleibt ebenerdig die Bauernstube. Dazu kommt die Trachtenstube mit Blaugassl und Imbiss-Stube, im 1. Stock zur Menhir-Stube die Eisacktalerstube

Heiratet Vater Helmuth die Krankenschwester Antonia Mittermair aus Mühlen in Taufers und sie haben 4 Kinder (Georg, Johanna, Florian und Maria)

Wird die Imbiss-Stube zur Fink`n-Stube und die Toiletten werden erneuert

Wird die Küche und die Bauernstube umgebaut

Wird der ebenerdige Teil samt neuem Betriebskonzept neugestaltet. Es entsteht das Café Restaurant Arkade-Fink

Im April findet die Feier 100 Jahre Fink statt

im Dezember stirbt Großvater Hans Fink stirbt

Das komplette Erdgeschoss wird umgebaut – die Bögen zu den Lauben komplett geöffnet und das Konzept Kaffee-Konditorei-Restaurant umgesetzt, es entsteht die Fink-Stube mit Büchern und Portrait von Großvater Hans Fink

Der Fink wird Gründungsmitglied der Gruppe Südtiroler Gasthaus

Florian heiratet die Hoteliers Tochter Petra Hinteregger aus Lüsen und sie haben 4 Mädchen (Pauline, Anna Maria, Luisa & Gloria)

Der gesamte 3. und 4. Stock wird umgebaut und saniert

Since 2001

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Familie

Florian Fink & Petra Hinteregger mit Pauline, Anna Maria, Luisa & Gloria.

Eltern

Helmuth Fink & Antonia Mittermair (Eltern)

Großeltern

Hans Fink & Frieda Pörnbacher (Großeltern)

Urgroßeltern

Johann Fink & Kreszenz Oberrauch (Urgroßeltern)

Unsere Adresse

Kleine Lauben 4, 39042 Brixen
ITALIEN – Südtirol